Pasta

 

 

Selbstgemachte Pasta, soooo was Feines! Wenn man mal solche Pasta gegessen hat, da will man keine gekauften mehr. Und sie sind gar nicht so schwer selber herzustellen.

 

 

 

 

 

Rezept:

  • 500g Mehl (Chnöpflimehl)
  • 5 Eeri (Grösse L)
  • 1Tl Salz

 

 An Stelle der Eier kann auch einfach Wasser verwendet werden.

 

 

Ausserdem braucht man:

  • Pastagerät
  • Pastaständer

 

 

 Pastateig

Alles mischen und kneten, bis es einen krümeligen Teig ist. Den Teig eine Stunde zugedeckt stehen lassen, nicht in den Kühlschrank legen, sonst wird er hart und ist nicht mehr gut zu verarbeiten. Nach der Ruhezeit ihn noch einmal durchkneten.

 

 



Pastamaschine
Links von diesem Gerät befindet sich ein Rad, welches mit Zahlen von eins bis Zehn versehen ist. Dies regelt den Abstand der Rollen. Nehmt einen Teil des Teiges und lässt ihn mehr mals durchlaufen mit Hilfe der Kurbel und auf der Stufe 1. Dann verstellt die Rolle auf 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und lässt denn Teigstreifen jeweils zwei drei mal durch, bis er schön glatt und ohne Löcher ist. Zwischendurch schneide ich einen Teil weg, damit der Streifen nicht zu lang wird. Je nach dem, wenn es Raviolis werden soll, gehe ich nur bis 7 und bei Nudeln mache ich noch die Stufe 8.

 

 

Diesen Streifen Teig schneide ich in doppelt so grosse Abschnitte, wie die Nudeln oder Spagetti sein sollen. Zu dieser Pastamaschine oder wie man sie nennen will, gibt es einen Zusatz  um die Nudeln oder Spagetti zu schneiden. Diesen Zusatz ist ganz einfach oben einzuhängen und die gleiche Kurbel kann da verwendet werden. Wie beim Ausrollen lässt man die Teigteile durchlaufen und unten kommen sie als Nudeln oder eben Spagetti raus. Diese legt man über einen Pastaständer zum trocknen. Da habe ich schon von lustigen Lösungen gehöhrt, was man tun kann wenn kein Pastaständen vorhanden ist.Zum Beispiel auf Kleiderbügel hangen oder über Stangen der Hängelampe. Es ist einfach daran zu denken, dass das trocknen etwa 48 Stunden dauert. Am besten legt man ein sauberes Haushaltstuch darunter, denn wenn die Teigwaren trocken sind, fallen sie runter und man kann sie einsammeln.

 

Wenn sie gut getrocknet sind, kann man sie bis zu einem halben Jahr in einem gut verschlossenen Gefäss aufbewahren. Aufpassen, beim Kochen daran denken, dass diese Pasta nicht zehn Minuten brauchen, um gar zu sein. Eher mit drei bis vier Minuten reichen ;)

 

 

Guten Appetit!!!

Liebe Grüsse

Kathrin

 

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